Rosemarie Trockel – Eine Ausnahmekünstlerin und ihr Werk

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Germaine Richter ist eine Schwerter Künstlerin und vermittelt Wissen über Rosemarie Trockel. (Foto: Stadt Schwerte)

Rosemarie Trockel entdecken und erfahren, was an Botschaften in ihren Werken steckt – diesem Ziel sind Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Bährens-Gymnasiums, des Ruhrtalgymnasiums, der Gesamtschule Gänsewinkel und des Berufskollegs Bergkloster Bestwig nachgegangen.

Den Impuls dazu gab die Projektgruppe Rosemarie Trockel im Atelier der Ideen der Bürgerstiftung St. Viktor, die seit Mitte 2017 mit den unterschiedlichsten Projekten auf diese Ausnahmekünstlerin und ihr Werk aufmerksam macht.

In Schwerte geboren, weltweit bekannt und in ihrer künstlerischen Position spannend, mitreißend und voller Ideen, an denen junge Leute andocken können. Anreize zu eigenem Gestalten waren dabei u.a. Trockels Tierhäuser, das wohl berühmteste „Haus für Schweine und Menschen“, gezeigt auf der documenta X, ihre Fotoinstallation „Leben heißt Strumpfhosen stricken“ von 1998, die Umfeld, Gedanken, Sehnsüchte, Enttäuschungen junger Frauen aufgreift, aber auch die Wasserskulptur „Less sauvage than others“ von 2010 auf dem Rohrmeisterei Plateau.

Das Ruhrtalmuseum bietet den Schülerinnen und Schülern eine angemessene Plattform, ihre bildhaften Gedanken der Öffentlichkeit zu zeigen.

Die Eröffnung der Ausstellung „closeRTo“ findet am Mittwoch, den 6. März um 17 Uhr
im Ruhrtalmuseum Schwerte, Brückstr. 14 statt. Die Ausstellung ist mittwochs und samstags vom 6. bis 23. März von 11 bis 13 Uhr geöffnet. Weitere Infos gibt es bei Birgit Wippermann unter gleichstellung@stadt-schwerte.de oder T: 104–691.

PM: Stadt Schwerte

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