Der Kreis bleibt sicher – Kriminalstatistik 2018

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Landrat Makiolla (r.), Polizeidirektor Schwab (l.) und Kriminaldirektor Kajau (M.) bei der Vorstellung der Zahlen. Foto: KPB Unna

Der Kreis Unna ist und bleibt eine sichere Region. Mehr noch: Die Gesamtkriminalität ist weiter rückläufig. Das geht aus der Kriminalstatistik 2018 hervor, die Landrat und Behördenleiter Michael Makiolla gemeinsam mit Polizeidirektor Peter Schwab und Kriminaldirektor Frank Kujau am 13. Februar vorgestellt hat.

Bereits im vergangenen Jahr ist die Gesamtkriminalität auf den niedrigsten Wert seit 10 Jahren gesunken“, sagte Makiolla mit Blick auf die Zahlen. „Und ich freue mich, auch dieses Jahr feststellen zu können: Die Gesamtkriminalität ist erneut rückläufig.“ Im Vergleich zu 2017 kamen fast sieben Prozent weniger Straftaten zu Anzeige. Insgesamt 18.174 Fälle hatte die Polizei im Jahr 2018 zu bearbeiten.

Das heißt: Das Risiko, Opfer einer Straftat zu werden, liegt im Bereich der Kreispolizeibehörde Unna deutlich unter dem Landesdurchschnitt. Auch der Diebstahlsanteil ist weiterhin um 11 Prozent gesunken. Weitere Fakten aus Statistik sind:

  • Die Anzahl der Wohnungseinbrüche konnte auf 484 Fälle reduziert werden und bewegt sich auf dem Niveau der Jahre 2007 bis 2011.
  • Hoher Versuchsanteil beim Wohnungseinbruchdiebstahl spricht für eine wirksame Präventionsarbeit. Er bleibt weiterhin Schwerpunkt der polizeilichen Maßnahmen der Polizei Unna.
  • Die Polizei beobachtet verstärkt die Aktivitäten krimineller türkisch-libanesischer Großfamilien (Clans) und trifft Maßnahmen um einer Verdrängung in Richtung Unna zu begegnen.

PM: Kreis Unna

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