Zeitdokumente – Willy Kramp: Ein „eigenwilliger Schriftsteller“

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Willy Kramp (Foto: Bürgerstiftung St. Viktor)

Williy Kramp (1909 -1986) wird als nächste Persönlichkeit in der Reihe „Zeitdokumente – heimische Autoren des 20. Jahrhunderts“ im Alten Rathaus der Schwerter Mitte am Markt vorgestellt.

Am Mittwoch 10. Juli stehen ab 19 Uhr sein schriftstellerisches Werk und seine Beziehung zur Heimat im Mittelpunkt des Bürgerprojekts aus dem „Atelier der Ideen“ der Bürgerstiftung St. Viktor. Dann zeigen seine Angehörigen den Lebensweg von Willy Kramp auf, berichten von seinen Leitgedanken und stellen sein Wirken vor. Willy Kramp war von 1950 -1957 Leiter des Evangelischen Studienwerks Villigst. In diesen Jahren prägte er den Evangelischen Kirchentag mit. Zudem war er als Sprecher in der ARD-Sendung „Das Wort zum Sonntag“ tätig.

Bis zu seinem Tod arbeitete er als Schriftsteller. 1967 wurde er mit dem Droste-Hülshoff-Preis ausgezeichnet. Der Urkunden-Text beschreibt: Willy Kramp„bestätigt in seinem Werk nach Form und Inhalt ein humanum, in dem Gebundensein des Menschen an Glaube, Heimat und den Nächsten erkennbar sind. Er erweist sich als eigenwilliger Schriftsteller, dessen Sprache und Darstellung der Moderne zugewandt sind, aber aus der Tradition schöpft.“

 Musikalisch begleitet wird der Abend von Klaus Irmscher (Klavier) und Gisela Halbach (Querflöte). Die Organisator*innen Emmi Beck und Klaus Irmscher laden alle Interessenten und Interessentinnen herzlich ein. Der Eintritt ist frei, Spenden für die Bürger-Projekte sind willkommen.

Weitere Infos auf der Webseite der Bürgerstiftung unter:

http://www.schwerter-mitte.de/buergerprojekte/zeitdokumente-schwerter-autoren-20-jh/

PM: Bürgerstiftung St. Viktor

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