Hitzewelle – Brandgefahr, Grillverbote und Ozon

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Hitzewelle - Brandgefahr, Grillverbote und Ozon Foto: Rainer Sturm - pixelio.de/Kreis Unna

Es ist heiß, es ist trocken. Pflanzen, Tiere, Menschen – alle stöhnen, schwitzen, haben Durst. Doch nicht nur das: Die Trockenheit wird zur Gefahr, jetzt sind umsichtiges Verhalten und die Beachtung von Regeln und die Vermeidung von Risiken gefragt.

Der Graslandfeuerindex des Deutschen Wetterdienstes (DWD) hat die höchste Stufe 5 erreicht, auch den Waldbrandgefahrenindex hat der DWD auf Stufe 4 angehoben.

Brandgefahr im Kreis

In den letzten Tagen hat es mehrere Flächenbrände gegeben. Die Feuerwehren bitten deshalb um erhöhte Aufmerksamkeit und Vorsicht. Eigentlich von selbst – und unabhängig von Verboten – verbietet sich das Grillen auf trockenen Flächen. Ein No-Go ist das Wegwerfen von Zigaretten in die freie Landschaft. Ohnehin verboten sind das Wegwerfen von Kippen aus fahrenden Fahrzeugen und das Rauchen im Wald (bis Ende Oktober).

Im Notfall Notruf 112 absetzen

Wer wo auch immer Rauch oder gar Feuer sieht, darf auf keinen Fall weggucken. Geboten ist der Griff zu Handy oder Telefon und die Wahl von drei Ziffern – 112. Nach dem Notruf organisiert die Rettungsleitstelle des Kreises Hilfe und Brandbekämpfung.

Baden im Horstmarer See

Trotz der heißen Temperaturen sollte auf ein Bad im Horstmarer See verzichtet werden. Das empfiehlt das Kreis-Gesundheitsamt nach Rücksprache mit dem LANUV den Besuchern des Seeparks.

Ozonwerte im Land

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) misst heute (25. Juli) Ozonwerte oberhalb der Alarmschwelle von 240 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. Da die Wetterlage voraussichtlich anhält, muss auch Freitag mit ähnlich hohen Ozonwerten gerechnet werden. Welcher Ort bzw. welche Region davon betroffen ist, zeigen die Tabellen der aktuellen Messwerte.

PM: Kreis Unna

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