Tatort gesucht – Autoren recherchieren für neues Mord am Hellweg-Buch auch in Schwerte

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Tatort gesucht - Autoren recherchieren für neues Mord am Hellweg-Buch Logo: Mord am Hellweg

Der Hellweg im Fadenkreuz „berühmt-berüchtigter“ Krimistars: Bereits zum zehnten Mal schreiben zahlreiche nationale wie internationale Kriminalschriftsteller/innen Kurzkrimis für Europas größtes Krimifestival „Mord am Hellweg“. In den nächsten Monaten wird an über 20 Orten der Kulturregion recherchiert.

Nach neun Hellweg-Anthologien mit mehr als 200 Kurzkrimis und über 500 Todesfällen, gehen nun über 20 Autoren auf Recherchereise. Um die am Veranstaltungsprojekt beteiligten Städte und Gemeinden auch zu literarischen Tatorten werden zu lassen, lädt die Festivalleitung traditionell bereits weit vor Festivalbeginn bekannte Krimipreisträger*innen und Bestsellerautor/innen zur Recherche in die Region ein.

Ein Mord ist Pflicht für die Autoren

Zwei bis drei Tage haben die Schriftsteller/innen Zeit, sich für einen lokalen Kurzkrimi inspirieren zu lassen. Mindestens ein Mord ist Pflicht und die Kommunen im Kreis Unna erweisen sich einmal mehr als beliebte Tatorte.

So schaut sich beispielsweise Wilsberg-Erfinder Jürgen Kehrer in Bergkamen um und Benedikt Gollhardt (Westwall, TV-Serien „Türkisch für Anfänger“, „Danni Lowinski“) in Bönen. Die Düsseldorfer KRIMICOPS suchen in Fröndenberg/Ruhr nach einem Tatort. Glauser-Preisträger Horst Eckert („Der Preis des Todes“) fährt nach Holzwickede und die derzeit vielleicht bedeutsamste deutschsprachige Krimischriftstellerin Elisabeth Herrmann („Joachim-Vernau-Reihe“) reist nach Lünen. Besuch von Autoren bekommen auch Kamen, Schwerte, Selm und Unna.

Welche Verbrechensfantasien die Recherchereisen der illustren Krimischar geweckt haben, wird im September 2020 enthüllt, wenn die „Mord am Hellweg“-Anthologie zum zehnten Mal zu Festivalbeginn im Grafit Verlag (Emons Köln) erscheint.

PM: Kreis Unna

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